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Heliatek

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Publiziert

6. Juni 2019

Die Lechwerke AG versorgen zuverlässig einen Großteil des südwestbayerischen Raums mit Strom. Im Mai 2019 wurde eine neue Energiequelle erstmalig eingesetzt: Am Getreidesilo der Schneller Mühle in Donauwörth, wurde in nur vier Tagen 230 m² 6 m lange HeliaSol® Module in einer Höhe von rund 20 Metern installiert.

Heliatek und die Innogy Tochter Stadtwerke Lechwerke (LEW) testen die kohlenstoffarme OPV-Technologie im Rahmen einer Langzeitbewertung zum ersten Mal auf grobem Beton in einer solchen Höhe und auf einer derart großen Fläche. Das System wird voraussichtlich rund 6.700 kWh Strom pro Jahr erzeugen.

Schneller Muhle

Michael Schneller, Inhaber der Schneller Mühle: „Mühlen gehörten zu den ersten Erzeugern erneuerbarer Energien. Wir wollen diese Tradition fortsetzen und überlegen deshalb seit Jahren, in eine PV-Anlage zu investieren. Bei herkömmlichen PV-Modulen hätten wir Löcher bohren müssen, was zu schwerwiegenden Schäden am Gebäude führen könnte. Bei HeliaSol® ist dies nicht der Fall, die Module werden einfach aufgeklebt. Für uns ist dies der ideale Weg, um eigenen Strom zu erzeugen.“

Die Pilotanlage bei Schneller Mühle wird regelmäßig überwacht und evaluiert. Die Ergebnisse werden in die Produktentwicklung und -optimierung von Heliatek einfließen, deren Massenproduktion im Sommer nächsten Jahres aufgenommen wird.

Weitere Informationen finden Sie hier in der Pressemitteilung von LEW.