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						<title>Heliatek</title>
						<link>http://heliatek.com/beta/</link>
						<description>Organische Solarzellen - RSS-feed</description>
						<language>de_DE</language>
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							<title></title>
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							<link>http://heliatek.com/beta</link>
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						</image><item>
				<title>Heliatek GmbH entscheidet sich für acp-IT MES InFrame Synapse</title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-18</link>
				<description><![CDATA[<p>
	<strong>Heliatek GmbH entscheidet sich f&uuml;r acp-IT MES InFrame Synapse</strong></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	6. September 2010, Dresden, GERMANY &ndash; Die <strong>Heliatek GmbH</strong>, weltweit f&uuml;hrend in der Entwicklung organischer Solarzellen, verwendet f&uuml;r ihre erste Fertigungslinie als Manufacturing Execution System (MES) das <strong>InFrame Synapse MES &amp; PCS</strong> der <strong>acp-IT AG</strong>.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Heliatek zielt darauf ab, der weltweit erste Hersteller von organischen Solarzellen auf Basis von Oligomeren zu werden - und in Hinsicht auf Wirkungsgrad, Stabilit&auml;t und Produktivit&auml;t die besten organischen Solarzellen zu liefern. Der Einsatz professioneller und flexibler IT-Systeme f&uuml;r das Fertigungsmanagement und die Prozesskontrolle von Beginn an wird Heliatek erm&ouml;glichen, dieses Ziel&nbsp; erfolgreich und schnell in die Realit&auml;t umzusetzen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em>&ldquo;InFrame Synapse MES &amp; SPC wird uns helfen innerhalb k&uuml;rzester Zeit den Schritt &lsquo;from lab to fab&lsquo; und somit zur Massenproduktion von organischen Solarzellen zu gehen. Wir haben acp-IT ausgew&auml;hlt, um neben den leistungsstarken Softwarekomponenten in jeder Situation einen kompetenten Ansprechpartner f&uuml;r unsere MES-Umf&auml;nge von der ersten Integrationen bis hin zur Inbetriebnahme zu haben.&ldquo;, sagt Michael U. Mohr, Vice President Produktion bei Heliatek GmbH.</em></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Mit InFrame Synapse MES bietet acp-IT ein hochleistungsf&auml;higes Manufacturing Execution System. Es beinhaltet umfangreiche Funktionalit&auml;ten im Bereich der Produktionsplanung, Monitoring und Steuerung f&uuml;r High-Tech Produktionen und ist speziell f&uuml;r teil- und hochautomatisierte Fertigungen ausgelegt.&nbsp; Aufgrund des modularen Konzepts l&auml;sst sich InFrame Synapse MES den jeweiligen Anforderungen von Heliatek einfach und flexibel anpassen. Das System ist hochskalierbar und speziell auf Hochverf&uuml;gbarkeit (24x7-Betrieb) ausgelegt. Daher w&auml;chst InFrame Synapse MES auf perfekte Weise mit den Bed&uuml;rfnissen von Heliatek mit. Die direkte Integration mit dem Prozesskontrollsystem InFrame Synapse PCS erm&ouml;glicht eine durchgehende IT-L&ouml;sung zur Produktverfolgung (Tracking/Tracing), zur &Uuml;berwachung und Optimierung der Produktionsparameter (z.B. Durchs&auml;tze, Durchlaufzeiten, Best&auml;nde, Lieferzeiten) als auch der laufenden Qualit&auml;tsverbesserung (z.B. Ausbeutemaximierung, Prozess&uuml;berwachung, Fehlerdiagnose, etc.).</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	<em>Dr. Frank Frauenhoffer, CEO von acp-IT legt dar: &ldquo;Wir sind stolz mit unserer InFrame Synapse MES &amp; PCS L&ouml;sung &nbsp;die Heliatek bei Aufgaben zur Steigerung des Durchsatzes und der Produktionseffizienz, sowie einer schnellen Stabilisierung der Prozesse in der ersten Produktion von organischen Solarzellen unterst&uuml;tzen zu d&uuml;rfen.&ldquo;</em></p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>Thomas Körner kommt als Vice President Business Development zu Heliatek</title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-17</link>
				<description><![CDATA[<h1>
	&nbsp;</h1>
<p>
	Nachdem Heliatek bereits im November 2008 Dr. Andreas R&uuml;ckemann als CEO und im Januar 2010 Michael Mohr als Vice President Production gewinnen konnte, hat das Unternehmen nun eine weitere Schl&uuml;sselposition mit einem Fachmann der Solarbranche besetzen k&ouml;nnen: Im Juli 2010 st&ouml;&szlig;t Thomas K&ouml;rner als Vice President Business Development zu Heliatek.</p>
<p>
	Im ersten Jahr seiner T&auml;tigkeit bei Heliatek hat Dr. R&uuml;ckemann zusammen mit Dr. Martin Pfeiffer, Hauptgr&uuml;nder und CTO von Heliatek, die Serie-B-Finanzierungsrunde mit einem Volumen von<br />
	18 Mio. Euro erfolgreich abgeschlossen. Dadurch konnte Heliatek zu den bereits beteiligten Gesellschaftern Wellington Partners, BASF VC und Bosch ebenfalls RWE Innogy sowie weitere Investoren f&uuml;r sich gewinnen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Thomas K&ouml;rner kann ein abgeschlossenes Ingenieurstudium der Halbleiter- und Mikrosysteme-Technik sowie einen Abschluss als Master of Business and Engineering (MBE) vorweisen. Mit seiner langj&auml;hrigen Industrie- und Gesch&auml;ftserfahrung war Hr. K&ouml;rner in den letzten acht Jahren f&uuml;r die Sch&uuml;co International KG in verschiedenen F&uuml;hrungsfunktionen t&auml;tig. So leitete er z. B. als Product Owner Photovoltaic die gesamten weltweiten, mit Solarprodukten und Sourcing verbundenen Aktivit&auml;ten der Solarabteilung, und als VP Products / Business Development war er f&uuml;r das nordamerikanische Solargesch&auml;ft von Sch&uuml;co zust&auml;ndig. Seine umfassenden Erfahrungen in der Solarbranche und seine Detailkenntnisse in der Konstruktion und Entwicklung von Solarsystemen sind f&uuml;r Heliatek Aktivit&auml;ten im Bereich Organische Photovoltaik (OPV) besonders wertvoll.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Hr. K&ouml;rner ist neben der Bereiche Gesch&auml;ftsentwicklung und Vertriebsaktivit&auml;ten verantwortlich f&uuml;r Marketing und Produktmanagement von Heliatek, um die Produktdefinition und erste Produkt-Kommunikation voranzutreiben. Mit diesem Schritt bereitet Heliatek nun parallel zum Aufbau ihrer ersten OPV-Produktionsst&auml;tte die kommerzielle Nutzung ihrer patentierten Technik der Organischen Photovoltaik vor und schafft damit die Grundlage f&uuml;r den k&uuml;nftigen Erfolg von Heliatek als Anbieter innovativer, leichter und langlebiger PV-Module auf flexiblen Substraten. Die ersten Produkte sollen voraussichtlich Anfang 2012 auf den Markt kommen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&ldquo;<em>Wir sind froh, dass wir Thomas K&ouml;rner an Bord haben - mit ihm konnten wir einen erfahrenen Top-Manager mit profunden Kenntnissen des Solarmarkts gewinnen, der nun eine weitere zentrale Stelle in unserer Firma besetzt. Dies zeigt, dass Heliatek sich in der zukunftsweisenden Sparte der OPV etabliert hat und wegen ihres enormen Wachstums und Erfolgspotentials f&uuml;r Solarmarkt-Fachleute hochattraktiv ist. Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit&rdquo; ,erkl&auml;rte CEO Dr. R&uuml;ckemann.</em></p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Mit Michael Mohr als VP Production und Thomas K&ouml;rner als VP Business Development konnte Dr. R&uuml;ckemann das Management-Team von Heliatek komplettieren. In den n&auml;chsten 18 Monaten wird Heliatek nun die erste Produktionsanlage in Dresden aufbauen und mit ihrer konkurrenzf&auml;higen OPV-Technologie auf dem Solarmarkt Fu&szlig; fassen. Dabei werden diverse Marktsegmente ins Auge gefasst, wie etwa Anwendungen im Bereich mobile Elektronik, der&nbsp; Automobiltechnik und f&uuml;r kommerzielle Dachsysteme und geb&auml;udeintegrierte Photovoltaiksysteme (GIPV).</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Weitere Information erhalten Sie bei<strong>:</strong></p>
<p>
	Jana Rothe, Leiterin Public Relations unter <a href="mailto:jana.rothe@heliatek.com">jana.rothe@heliatek.com</a></p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>Heliatek und FHR kooperieren beim Bau der ersten Vakuum-Beschichtungsanlage für Organische Photovoltaik (OPV) </title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-16</link>
				<description><![CDATA[<p>
	Die Heliatek GmbH, Dresden, weltweit f&uuml;hrend in der Entwicklung&nbsp; organischer Solarzellen, wird mit der FHR Anlagenbau GmbH, Ottendorf-Okrilla, einem international erfahrenen Hersteller innovativer Vakuumprozesstechnik, ihre erste Produktionsanlage in Dresden errichten.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Heliatek zielt darauf ab, der weltweit erste Hersteller von organischen Solarzellen auf Basis von Oligomeren zu werden - und in Hinsicht auf Wirkungsgrad, Stabilit&auml;t und Produktivit&auml;t die besten organischen Solarzellen zu liefern.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	&bdquo;Mit FHR haben wir einen professionellen und flexiblen Partner gefunden&ldquo;, erkl&auml;rt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Andreas R&uuml;ckemann, &bdquo;der uns langfristig bei unserem strategischen Ausbau begleiten kann und gemeinsam die Umsetzung der Organischen PV Produktion sicherstellen wird.&bdquo;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Die von FHR entwickelte Folienbeschichtungsanlage stellt auf einer sehr kleinen Grundfl&auml;che eine hochintegrierte Produktionslinie f&uuml;r organische Solarzellen dar. Das Zusammenf&uuml;hren der komplexen Vakuumprozesstechnik f&uuml;r das Abscheiden organischer Molek&uuml;le, das Strukturieren der Molek&uuml;lschichten und das Laminieren der Kunststofffolie war dabei eine besondere Herausforderung f&uuml;r die Ingenieure und Technologen der FHR Anlagenbau GmbH. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr.-Ing. Reinhard Fendler: &bdquo;Wir sind sehr stolz auf die hier demonstrierte Integrationsleistung und &uuml;beraus gl&uuml;cklich, mit Heliatek einen idealen Partner in unmittelbarer Nachbarschaft gefunden zu haben, der bereits eine Spitzenstellung im OPV-Bereich genie&szlig;t. Die organische Photovoltaik ist f&uuml;r FHR und unsere Rolle-zu-Rolle-Anlagen ein neues, strategisch hochinteressantes Feld mit einer &auml;u&szlig;erst vielversprechenden Zukunft.&ldquo;</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Heliatek und FHR haben sich zum Ziel gesetzt, die Aufstellung der neuen Produktionsanlage Mitte 2011 abgeschlossen zu haben. Erste Produkte aus der neuen Folienbeschichtungsanlage werden f&uuml;r Anfang 2012 erwartet.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Die Produktionsanlage wird am neuen Standort der Heliatek in Dresden errichtet, in unmittelbarer N&auml;he zur Autobahn A4 und nur 15 Minuten vom Flughafen entfernt. Heliatek hat ihr &bdquo;neues Zuhause&ldquo; Anfang Mai dieses Jahres bezogen, um dort den Schritt &bdquo;from lab to fab&ldquo; zu vollziehen. In der modernen und erst vor acht Jahren errichteten Halle bieten sich hierf&uuml;r die besten Voraussetzungen. Auf ca. 1.700m&sup2; finden nicht nur die Produktion sondern auch die Labors und Forschungseinrichtungen ausreichend Platz f&uuml;r die n&auml;chsten Wachstumsjahre.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Am Standort Dresden findet Heliatek eine Kombination aus exzellenter Infrastruktur sowie hoch qualifizierten, erfahrenen und motivierten Mitarbeitern. Damit sind die besten Voraussetzungen f&uuml;r Heliatek gegeben, um zuk&uuml;nftig die hochwertigen, leichten, flexiblen und optional sogar halbtransparenten Photovoltaik-Module der neusten Generation herzustellen und zu g&uuml;nstigen Preisen anbieten zu k&ouml;nnen.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Der Aufbau der ersten Produktionsst&auml;tte wird finanziert aus Mitteln der Europ&auml;ischen Union.</p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>Heliatek und IAPP erzielen Effizienzrekord für organische Solarzellen</title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-13</link>
				<description><![CDATA[<p>
	Der Heliatek GmbH, Dresden, ist im Rahmen einer Forschungszusammenarbeit mit dem IAPP der TU Dresden ein Durchbruch bei der Effizienz organischer Solarzellen gelungen. Mit einem zertifizierten Wirkungsgrad von 7,7 % auf einer aktiven Fl&auml;che von 1,1 cm2 wurde ein neuer Rekord f&uuml;r organische Solarzellen erreicht. Der bisher h&ouml;chste zertifizierte Wert f&uuml;r praktisch relevante organische Solarzellen lag bei 6,1%. Er wurde 2009 ebenfalls von Heliatek zusammen mit den Partnern IAPP und BASF erreicht. Die Zertifizierung der Zellen erfolgte durch das Fraunhofer ISE in Freiburg, ein unabh&auml;ngiges, weltweit anerkanntes Pr&uuml;flabor. Unter &bdquo;praktisch relevant&ldquo; werden dabei &uuml;blicherweise Solarzellen mit einer aktiven Fl&auml;che gr&ouml;&szlig;er als 1cm&sup2; verstanden, da diese bereits alle wesentlichen Eigenschaften gro&szlig;er Solarpanele aufweisen.</p>
<p>
	<br />
	Die Technologie organischer Solarzellen wird seit etwa 20 Jahren von vielen Gruppen weltweit intensiv verfolgt. Durch das Erreichen dieses neuen Werts wurde ein entscheidender Fortschritt gemacht: Erstmals haben organische Solarzellen im Labor das Effizienzniveau von kommerziellen PV-Zellen aus amorphem Silizium erreicht. Somit kommen die spezifischen Vorteile organischer Solarzellen nun mehr voll zum tragen: sie k&ouml;nnen kosteng&uuml;nstig und mit extrem geringem Material- und Energieaufwand bei geringen Prozesstemperaturen auf preiswerte Tr&auml;germaterialien wie Glas oder Plastikfolie abgeschieden werden. Die ben&ouml;tigten Schichtdicken liegen im Bereich von 100 Nanometer (1/10 000mm), so dass je Quadratmeter Solarzellenfl&auml;che weniger als ein Gramm organisches Halbleitermaterial ben&ouml;tigt wird.</p>
<p>
	<br />
	Grundlage des Erfolgs ist die von den Partnern entwickelte und patentierte so genannte &bdquo;p-i-n Tandemzellen-Technologie&ldquo;. Sie beruht auf einer Kombination zweier Technologien: Dotierten organischen Materialien (&bdquo;p-i-n-Technologie&ldquo;) und der Stapelung von Solarzellen (&bdquo;Tandemzellen&ldquo;). Die Rekordzelle nutzt speziell f&uuml;r die Anwendung in Solarzellen optimierte organische Farbstoffe, wobei einer den kurzwelligen Anteil des Sonnenlichts (blaues und gr&uuml;nes Licht) absorbiert, der andere den langwelligeren Anteil (rotes und nah-infrarotes Licht). Die Absorber sind Entwicklungen der Heliatek und ihres Investors BASF (Ludwigshafen). Dotierte organische Materialien, die die Basis der p-i-n-Technologie bilden, wurden von der Novaled AG (Dresden) prim&auml;r f&uuml;r den Einsatz in organischen Leuchtdioden (OLED) entwickelt. Die Heliatek nutzt damit Synergien mit der OLED-Technologie, die sich im Displaybereich bereits in verschiedenen Produkten am Markt etabliert hat.</p>
<p>
	<br />
	Die Heliatek-Technologie basiert auf der thermischen Abscheidung organischer Molek&uuml;le im Vakuum. Produktionsprozesse im Vakuum sind aus der Halbleiterindustrie als sehr stabil und kosteng&uuml;nstig bekannt. Im Feld der organischen Photovoltaik stellt die Vakuumabscheidung hingegen Neuland dar: Internationale Konkurrenzunternehmen im Bereich organischer Solarzellen nutzen l&ouml;sungsmittelbasierte Druckprozesse von Polymeren, da diese bisher oft die besseren Wirkungsgrade lieferten und als billig herstellbar gelten. Mit dem neuen Wert f&uuml;r die organischen Solarzellen aus &bdquo;kleinen Molek&uuml;len&ldquo; &uuml;bertrifft Heliatek nun die Performance dieser Drucktechnologie. Im Bereich organischer Leuchtdioden (OLED) hat sich wegen stabilerer Herstellungsverfahren weltweit am Markt bereits die Vakuumabscheidung gegen&uuml;ber dem Drucken von Polymeren.</p>
<p>
	<br />
	Nach dem erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde mit einem Volumen von 18M&euro; Ende 2009 wird die Heliatek im laufenden Jahr eine Pilotproduktion f&uuml;r die Rolle-zu-Rolle-Fertigung organischer Solarzellen starten. Erste Produkte sollen Ende 2011 am Markt platziert werden.</p>
<p>
	<br />
	Das Ziel von Heliatek ist es, in Kooperation mit seinen strategischen Partnern BASF und Bosch die Effizienz der Bauelemente auf &gt;10% zu steigern sowie eine Technologie f&uuml;r die Massenproduktion zu etablieren. Heliateks Aktivit&auml;ten sind in verschiedene FuE-Projekte eingebunden, an denen auch das IAPP, die Universit&auml;t Ulm, die Novaled AG und das Fraunhofer IPMS (Dresden) beteiligt sind. &Ouml;ffentliche F&ouml;rderung dieser Projekte erh&auml;lt Heliatek vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) sowie von der S&auml;chsischen Aufbaubank (SAB) aus Mitteln des Freistaats Sachsen und der EU. Die Zusammenarbeit zwischen Heliatek und dem IAPP, aus der die zertifizierten Bauelemente hervorgegangen sind, beruht auf der BMBF-gef&ouml;rderten InnoProfile-Gruppe &bdquo;Organische p-i-n Bauelemente&ldquo; und der darin entwickelten Forschungs- und Technologieplattform.</p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>Zweite wichtige Neubesetzung mit Industrieerfahrung bei Heliatek</title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-12</link>
				<description><![CDATA[<p>
	Nachdem Heliatek bereits im November 2008 Dr. Andreas R&uuml;ckemann als CEO gewinnen konnte, wurde nun im Januar 2010 mit Michael U. Mohr als VP Production eine weitere Schl&uuml;sselposition mit einem hochkar&auml;tigen industrieerfahrenen Mitarbeiter besetzt.</p>
<p>
	&nbsp;</p>
<p>
	Dr. R&uuml;ckemann hatte nach seiner Promotion in organischer Chemie am Max Plank-Institut in Heidelberg f&uuml;r 15 Jahre beim internationalen Chemiekonzern Evonik verschiedenste Management-Positionen inne. Nach seiner T&auml;tigkeit in den&nbsp; Bereichen Konzernentwicklung und Investitionsplanung sammelte er zun&auml;chst Erfahrung als Betriebsleiter im Produktionsbereich. Anschlie&szlig;end war er &uuml;ber mehrere Jahre im Bereich Mergers &amp; Acquisitions ma&szlig;geblich an der Restrukturierung der Evonik GmbH beteiligt. In den letzten Jahren leitete er eine Tochterfirma im Ausland und war zus&auml;tzlich f&uuml;r das globale Electronics-Gesch&auml;ft einer Business Unit der Evonik GmbH in Frankfurt verantwortlich.</p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>Zum Tode von Harald Eggers<br/></title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-11</link>
				<description><![CDATA[<p>
	Dr. h.c. Harald Eggers ist nach langer, schwerer Krankheit am 6. Januar 2010 verstorben.</p>

<p>
	Wir verlieren in ihm einen wichtigen Weggef&auml;hrten und einen guten Freund.</p>

<p>
	Harald Eggers war als Businessangel Mitgr&uuml;nder der Heliatek und ihr erster CEO. Er hat das Unternehmen in seiner Gr&uuml;ndungsphase stark mitgepr&auml;gt und einen wesentlichen Beitrag dazu geleistet, dass die erste Finanzierungsrunde mit BASF, Bosch und Wellington Partners zustande kam.</p>

<p>
	Sein auf gegenseitiger Achtung und Akzeptanz basierender Umgang mit Freunden, Kollegen und Gesch&auml;ftspartnern, seine unternehmerische Leistung, die er mit vielen innovativen Ideen ausf&uuml;llte, und seine auf globale Zusammenh&auml;nge ausgerichtete, rationale Weltsicht wirken nachhaltig auch nach seinem Tode.</p>

<p>
	Ein besonderes Anliegen war ihm bis zuletzt die F&ouml;rderung junger Existenzgr&uuml;nder im Hightech Bereich in Sachsen, die er mit Rat und Tat unterst&uuml;tzte und ermutigte.</p>

<p>
	Er wird uns immer in Erinnerung bleiben.</p>

<p>
	Dr. h.c.Harald Eggers hat am vergangenen Freitag in seinem Heimatort Weyhe-Leeste bei Bremen seine letzte Ruhest&auml;tte gefunden.</p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>Heliatek erhält 18 Millionen Euro zur Weiterentwicklung organischer Solarzellen</title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-10</link>
				<description><![CDATA[<p>
	Die Heliatek GmbH, ein Pionier auf dem Gebiet organischer Solarzellen, erh&auml;lt in einer zweiten Finanzierungsrunde unter F&uuml;hrung der paneurop&auml;ischen Venture Capital-Firma Wellington Partners 18 Millionen Euro. Zudem beteiligt sich der industrielle Investor Bosch sowie die Corporate Venture Capital Investoren RWE Innogy Ventures und BASF Venture Capital, der High-Tech-Gr&uuml;nderfonds, die eCAPITAL entrepreneurial Partners AG, der Technologiegr&uuml;nderfonds Sachsen Start-up GmbH &amp; Co. KG und GP Bullhound Sidecar an dieser Runde. Heliatek wird die neuen Mittel prim&auml;r f&uuml;r den Aufbau einer ersten Produktionsanlage in Dresden nutzen. Das Unternehmen setzt bei diesem Schritt zur Massenfertigung seine propriet&auml;re Tandemtechnologie ein, um &auml;u&szlig;erst effizient flexible und sehr leichte PV-Module auf Folie herzustellen. Ihr Gewicht wird bei lediglich 500 Gramm pro Quadratmeter anstatt der heute &uuml;blichen 20 Kilogramm pro Quadratmeter liegen. Damit erschlie&szlig;t sich ein Zukunftsmarkt f&uuml;r mobile Anwendungen, f&uuml;r architektonische L&ouml;sungen und f&uuml;r die unabh&auml;ngige Versorgung infrastrukturschwacher Gebiete.<br />
	&quot;Die bahnbrechenden Technologien der dritten Generation, die die Photovoltaik weit &uuml;ber Netzparit&auml;t hinausbringen werden, sind unserer Ansicht nach die Erfolgsgeschichten der Zukunft. Wir glauben, dass Heliatek perfekt positioniert ist, diese Chance zu nutzen&quot;, so Bart Markus, General Partner von Wellington Partners.</p>
<p>
	<br />
	Dies bekr&auml;ftigt Crispin Leick, Executive Director RWE Innogy Ventures, &bdquo;durch unsere Venture Capital Beteiligung an Heliatek wollen wir dazu beitragen diese innovative Technologie zu kommerzialisieren. Organische Photovoltaik hat das Potential f&uuml;r deutliche Kosteneinsparungen aufgrund des geringeren Energieeinsatzes und der unbegrenzten Verf&uuml;gbarkeit der Rohstoffe.&ldquo;</p>
<p>
	<br />
	Stellvertretend f&uuml;r die &uuml;brigen Investoren erkl&auml;rt Dr. Alexander Flaig, Vice President Corporate Research bei der Robert Bosch GmbH: &quot;Heliatek hat in den vergangenen zwei Jahren beeindruckende Fortschritte beim Wirkungsgrad und der Lebensdauer ihrer organischen Solarzellen gemacht. Jetzt ist es an der Zeit zu zeigen, wie kosteng&uuml;nstig sich diese Zellen auch unter industriellen Bedingungen herstellen lassen. Mit dieser Finanzierungsrunde kann das Unternehmen diesen wichtigen Schritt - aus dem Forschungslabor in eine erste Fertigungsanlage - vollziehen.&quot;</p>
<p>
	<br />
	Der CEO von Heliatek Dr. Andreas R&uuml;ckemann sagt: &bdquo;Mit der neuen Finanzierungsrunde haben wir jetzt die M&ouml;glichkeit geschaffen, unseren technologischen Vorsprung in diesem Zukunftsmarkt zu nutzen, um als einer der ersten Anbieter schrittweise die Produktion aufzubauen. Wir sind sehr stolz, dass wir f&uuml;r unsere Strategie die Unterst&uuml;tzung des Industrieunternehmens Bosch sowie der Venture Capital Investoren RWE Innogy Ventures, BASF Venture Capital, Wellington Partners, eCAPITAL und Technologiegr&uuml;nderfonds Sachsen erhalten konnten.&ldquo;</p>
<p>
	Heliatek wurde bei dieser Finanzierungsrunde von der f&uuml;hrenden europ&auml;ischen Investmentbank f&uuml;r Technologieunternehmen GP Bullhound beraten.</p>]]></description>
			</item><item>
				<title>Heliatek gehört zu den Finalisten des Cleantech Award</title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-9</link>
				<description><![CDATA[<p>
	Heliatek hat es auf die Shortlist f&uuml;r den Cleantech Award im Rahmen des &ldquo;Changing Times&rdquo; Award von Audemars Piguet f&uuml;r die besten europ&auml;ischen Technologie-Unternehmen des Jahres geschafft, der von Schroder &amp; Co Banque und der European Tech Tour unterst&uuml;tzt wird. Der Gewinner wird am 19. November 2009 beim Preisverleihungsdinner in Genf bekannt gegeben.</p>
<p>
	Das Auswahlkomitee besteht aus Stellvertretern von Google, Good Energies, der European Tech Tour Association (ETT), Wellington Partners, Sofinnova, Go4Venture, Partech, Accel Partners, Index Ventures, Balderton Capital und Northzone Ventures.</p>
<p>
	<br />
	Jedes Jahr wird ein vertikaler Markt f&uuml;r einen besonderen Preis ausgew&auml;hlt und dieses Jahr ist Cleantech an der Reihe. Voraussetzung f&uuml;r die Teilnahme an dem Award ist eine j&auml;hrliche Wachstumsrate von mindestens 50 Prozent in den vergangenen drei Jahren. Au&szlig;erdem darf die Gr&uuml;ndung der Firma nicht l&auml;nger als zehn Jahre zur&uuml;ckliegen und der Umsatz muss in mehreren L&auml;ndern erwirtschaftet werden. Bevorzugt werden gr&uuml;nderbetriebene Unternehmen und solche mit europ&auml;ischem Management. Weitere Einzelheiten erfahren Sie hier.<br />
	George Coelho, Mitglied des Auswahlkomitees und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des britischen Unternehmens Good Energies, ist der Ansicht, dass europ&auml;ische Unternehmer im Bereich Cleantech besondere St&auml;rke zeigen. &bdquo;Immer mehr Serienunternehmer ziehen sich aus dem IT-Bereich zur&uuml;ck und konzentrieren sich verst&auml;rkt auf Cleantech. Wir verf&uuml;gen &uuml;ber die passende Infrastruktur, um dies zu unterst&uuml;tzen &ndash; die Umweltgesetzgebung in Europa wirkt sich ebenso positiv aus wie die Venture-Capital-Gemeinde und die traditionell starke technische Basis. Die Investitionen in Cleantech sind nicht im geringsten von der Krise betroffen. Es besteht sogar Konkurrenz hinsichtlich der guten Gesch&auml;ftsabschl&uuml;sse zwischen<br />
	den VCs.&ldquo;</p>
<p>
	<br />
	Die Audemars Piguet Awards wurden 2006 zum ersten Mal verliehen und konnten seitdem in jedem Jahr an Popularit&auml;t gewinnen. Allein in diesem Jahr gab es &uuml;ber 180 Bewerber. Die Gewinner der letzten Jahre konnten an ihre Erfolge ankn&uuml;pfen und diese weiter ausbauen. So wurde beispielsweise MySQL, Awardtr&auml;ger 2006, kurz nach dem Gewinn f&uuml;r rund eine Milliarde US-Dollar von Sun Microsystem&nbsp; &uuml;bernommen. QlikTech, der Gewinner des &ldquo;Changing Times&rdquo; Award von Audemars Piguet von 2008, erzielte in den vergangenen drei Jahren ein Umsatzwachstum von 80 Prozent und verf&uuml;gt &uuml;ber mehr als 425.000 User bei 9760 Kunden in 90 L&auml;ndern; das Unternehmen plant, bis Ende 2011 die Marke von 500 Millionen US-Dollar zu erreichen, und verf&uuml;gt &uuml;ber ein &Ouml;kosystem, das weitere 500 Millionen US-Dollar Umsatz generiert.</p>
<p>
	<br />
	Im Jahr 2008 wurde der vertikale Markt Medizintechnik ausgezeichnet. Der Gewinner CoreValve geh&ouml;rt mit mehr als 1000 Patienten, die mit einer Erfolgsquote von 100% behandelt wurden, zu den am schnellsten wachsenden Medizintechnikunternehmen Europas. Das Unternehmen wurde 2009 f&uuml;r 700 Millionen US-Dollar von Medtronic &uuml;bernommen.</p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>Heliatek und Fraunhofer IPMS</title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-8</link>
				<description><![CDATA[<h2>
	Organische Solarzellen mit 6%-Effizienz-Zertifikat</h2>
<p>
	<br />
	Die Heliatek GmbH (Dresden/Ulm) entwickelt organische Solarzellen aus so genannten &ldquo;kleinen Molek&uuml;len&ldquo;, organischen Farbstoffen, die chemisch aus Kohlenwasserstoffen synthetisiert werden. Diese Solarzellen zeichnen sich durch &auml;u&szlig;erst geringe Kosten, kurze Energie- R&uuml;cklaufzeit und unbegrenzt verf&uuml;gbare&nbsp; Rohstoffe aus.</p>
<p>
	<br />
	Durch das Fraunhofer ISE wurde eine solche Solarzelle in Heliatek-Tandemtechnologie nun mit einem Wirkungsgrad von 6,07% zertifiziert. Die 2 cm&sup2; gro&szlig;e Zelle weist bereits wesentliche Eigenschaften eines gro&szlig;fl&auml;chigen Solarmoduls auf. Sie beruht auf einer Kooperation der Heliatek mit dem Institut f&uuml;r Angewandte Photophysik (IAPP) der TU Dresden im Rahmen des Innoprofile-Projekts &bdquo;Organische pin-Bauelemente&ldquo; sowie Ergebnissen des BMBF-Projektes &bdquo;OPEG&ldquo;. Die Heliatek hat damit einen wesentlichen Meilenstein auf ihrem Weg zur Produktion organischer Solartechnologie erreicht. Mittelfristiges Ziel ist es, einen Wirkungsgrad von 10% zu erreichen.</p>
<p>
	<br />
	Der Kunde erh&auml;lt trotz geringer Investition Module von &auml;u&szlig;erst niedrigem Fl&auml;chengewicht (0,5 kg/m&sup2;) und&nbsp; hoher Flexibilit&auml;t, denn das sp&auml;tere Produkt wird in Folientechnologie gefertigt werden. Ein n&auml;chster Schritt&nbsp; auf dem Weg zu einer Massenproduktion ist die Kooperation zwischen Heliatek und dem Fraunhofer IPMS,&nbsp; Dresden, welches &uuml;ber langj&auml;hrige Erfahrungen mit organischer Elektronik verf&uuml;gt. Das dort ans&auml;ssige&nbsp; Center for Organic Materials and Electronic Devices Dresden (COMEDD) ist das europaweit f&uuml;hrende&nbsp; Zentrum f&uuml;r Produktionstechnologien f&uuml;r Organische Leuchtdioden (OLEDs), die hinsichtlich ihrer&nbsp; Prozessierung der Heliatek- Solarzellentechnologie verwandt sind. Um diese Synergien zu nutzen,&nbsp; kooperieren die 2006 gegr&uuml;ndete Firma und das ebenfalls in Dresden ans&auml;ssige Fraunhofer IPMS im&nbsp; Rahmen mehrerer Forschungsprojekte.</p>
<p>
	Heliatek und Fraunhofer IPMS stellen auf der PVSEC (Halle B6,&nbsp; Stand 58) erstmals Ergebnisse ihrer Arbeit vor. Dr. Christian May vom Fraunhofer IPMS wird sich am Rande&nbsp; der Messe auf einer Pressekonferenz, am Montag, den 21. September 2009, 15.30 Uhr, im CCH - Congress&nbsp; Center Hamburg (Raum B 2.2) den Fragen der Journalisten stellen.</p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>Organische p-i-n-Tandemsolarzelle von Heliatek, IAPP und BASF  erreicht Rekord-Wirkungsgrad</title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-7</link>
				<description><![CDATA[<h2>
	Organische p-i-n-Tandemsolarzelle von Heliatek, IAPP und BASF erreicht Rekord-Wirkungsgrad</h2>
<p>
	In einem gemeinsamen FuE-Projekt mit dem IAPP (Technische Universit&auml;t Dresden) und der BASF SE hat Heliatek GmbH, Dresden, einen herausragenden Rekordwert f&uuml;r Solarzellen auf Grundlage von im Vakuum aufgedampften organischen Molek&uuml;len erzielt: ein Wirkungsgrad von 5,9 % auf einer aktiven Fl&auml;che von 2 cm2 wurde durch das National Renewable Energy Laboratory (NREL) best&auml;tigt. Der h&ouml;chste zertifizierte Wert f&uuml;r organische Solarzellen mit einer aktiven Fl&auml;che gr&ouml;&szlig;er als 1 cm&sup2; lag bisher bei 5,4% f&uuml;r eine sogenannte Plastik-Solarzelle, also eine Zelle auf der Basis von aus L&ouml;sung aufgebrachtenPolymerschichten.</p>
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	<br />
	Die Tandemsolarzelle erreicht eine Leerlaufspannung von 1.6V und einen F&uuml;llfaktor von 65%. Die Gr&ouml;&szlig;e des nun zertifizierten Bauelements entspricht der typischen Zellen-Breite in D&uuml;nnschichtsolarzellen mit integrierter Reihenschaltung. Die Ergebnisse stellen daher einen entscheidenden Schritt in Richtung einer zuk&uuml;nftigen Massenproduktion von auf kleinen Molek&uuml;len basierenden Solarzellen dar. Die neue Technologie erm&ouml;glicht die Produktion von leichten, wenn gefordert auch flexiblen, gro&szlig;fl&auml;chigen Solarzellen, die kosteng&uuml;nstig und mit extrem geringem Material- und Energieaufwand hergestellt werden<br />
	k&ouml;nnen. Die ben&ouml;tigten Schichtdicken liegen im Bereich von 100 Nanometer (1/10.000 mm) und f&uuml;r einen Quadratmeter Solarzellenfl&auml;che wird nur ca. ein Gramm organisches Halbleitermaterial ben&ouml;tigt. F&uuml;r die Produktion k&ouml;nnen dabei Synergien mit der bereits gut etablierten Technologie f&uuml;r gro&szlig;fl&auml;chige Abscheidungen von Displays aus organischen Leuchtdioden (OLED) auf Basis kleiner Molek&uuml;le genutzt werden.</p>
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	<strong>Der Rekordwert wurde mit einer Tandemsolarzelle</strong><br />
	erzielt: Um das Licht verschiedener &bdquo;Farben&ldquo;, die im Sonnenlicht enthalten sind, optimal zu nutzen, werden darin zwei verschiedene organische Farbstoffe kombiniert: Um gr&uuml;nes und blaues Licht einzufangen (zu &bdquo;absorbieren&ldquo;) kommt ein von Heliatek in Zusammenarbeit mit der Universit&auml;t Ulm entwickeltes &bdquo;Oligomer&ldquo;&nbsp; zum Einsatz, w&auml;hrend rotes Licht von einem durch die BASF neu synthetisiertes Farbstoffpigment absorbiert&nbsp; wird. Oligomere sind kurzkettige Polymere mit wohldefinierter Kettenl&auml;nge, die wegen ihres geringen&nbsp; Gewichts im Gegensatz zu Polymeren unzersetzt verdampfbar sind, so dass durch einen Aufdampfprozess&nbsp; im Vakuum ultrad&uuml;nne Schichten abgeschieden werden k&ouml;nnen. Die Solarzelle beruht auf der von Heliatek- patentierten p-i-n- Tandemzellentechnologie. Hierbei werden die oben erw&auml;hnten farbigen Schichten, die&nbsp; das Licht einfangen, in ein Schichtsystem aus sogenannten &bdquo;dotierten&ldquo; Schichten eingebettet. Die Dotierungstechnologie f&uuml;r organische Halbleiter wurde in den vergangenen Jahren am IAPP und einer ausgegr&uuml;ndeten Firma, der Novaled AG, entwickelt und bereits in OLEDs erfolgreich eingesetzt. Auch in der&nbsp; jetzt realisierten Solarzelle kommen organische Dotanden f&uuml;r die p- und n- Dotierung von Novaled zum Einsatz.</p>
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	<br />
	Das Ziel von Heliatek, BASF und Bosch ist es, im Rahmen ihres Kooperationsvertrags die Effizienz der Bauelemente weiter auf 9-10% zu steigern und bis 2011 eine erste Pilotfertigungsanlageaufzubauen. Diese&nbsp; Aktivit&auml;ten sind in ein gro&szlig;es FuE-Projekteingebunden, bei welchem auch das IAPP, die Universit&auml;t Ulm, Novaled und die Von Ardenne Anlagentechnik (VAAT) beteiligt sind und welches vom Bundesministerium f&uuml;r<br />
	Bildung und Forschung (BMBF) gef&ouml;rdert wird. Die Zusammenarbeit zwischen Heliatek und dem IAPP, aus der die zertifizierten Bauelemente hervorgegangen sind, beruht auf der BMBF-gef&ouml;rderten InnoProfile-Gruppe &bdquo;Organische p-i-n Bauelemente&ldquo; und der darin entwickelten Forschungs- und Technologieplattform. Eine weitere F&ouml;rderung erfolgt durch den Freistaat Sachsen bzw. die S&auml;chsische Aufbaubank (SAB) f&uuml;r ein Projekt, das auf die Optimierung der Nanomorphologie von photoaktiven Schichten in organischen Solarzellen abzielt.</p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>BASF und Bosch </title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-5</link>
				<description><![CDATA[<h1>
	Bund und Wirtschaft st&auml;rken neue Technologie</h1>
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	Mit d&uuml;nnen Folien zu g&uuml;nstigem Solarstrom</h2>
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	-Bundesregierung und Unternehmen wollen insgesamt bis zu 360 Millio-nen Euro in die Forschung f&uuml;r Organische Photovoltaik investieren<br />
	-BASF Venture Capital und Bosch beteiligen sich an Dresdner Start-up Unternehmen Heliatek<br />
	-Neue Materialien und Verfahren erm&ouml;glichen deutlich mehr Anwen-dungsgebiete f&uuml;r Solarzellen<br />
	BASF und Bosch kooperieren auf dem Zukunftsgebiet der Organischen Photovoltaik (OPV) und sind Gr&uuml;ndungsmitglied der Technologie-Initiative des Bundesministeriums f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF).</p>
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	&nbsp;</p>
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	In der Neuen B&ouml;rse in Frankfurt am Main besiegelten Regierung und Industriepartner den Pakt, durch den diese neue Technologie mit Forschungsinvestitionen gef&ouml;rdert wird. Dadurch soll die Herstellung von Solarzellen deutlich kosteng&uuml;nstiger und die Zahl der Anwendungsgebiete gleichzeitig gr&ouml;&szlig;er werden. Im vergangenen Jahr betrug das Marktvolumen von Photovoltaik-Modulen acht Milliarden Euro weltweit. Bis 2020 wird ein Wachstum von j&auml;hrlich mehr als 20 Prozent erwartet. Um diesen hochattraktiven Markt zu&nbsp; erschlie&szlig;en, wird das BMBF 60 Millionen Euro f&uuml;r die Forschung zur Verf&uuml;gung stellen. Die bisher an dieser Initiative beteiligten Unternehmen &ndash; neben BASF und Bosch sind das auch Merck (Darmstadt) und Schott (Mainz) &ndash; planen Aufwendungen von bis zu 300 Millionen Euro. &bdquo;Die Initiative zur Organischen Photovoltaik ist ein Beispiel, wie wir Kr&auml;fte b&uuml;ndeln und in neue Technologien investieren. Dies ist das Ziel der Hightech-Strategie, mit der wir den Standort Deutschland st&auml;rken&ldquo;, erkl&auml;rte Bundesforschungsministerin Dr. Annette Schavan zum Start der F&ouml;rderinitiative.</p>
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	<br />
	Als Organische Photovoltaik werden Solarzellen auf Basis organischer Halbleitermaterialien bezeichnet, die aus Licht Strom erzeugen k&ouml;nnen. Das heute verwendete Silizium k&ouml;nnte damit zuk&uuml;nftig ersetzt werden. Durch neue Materialien, Produktionsverfahren und Installationstechnologien sollen die organischen Solarzellen langfristig effizienter und kosteng&uuml;nstiger werden. So er&ouml;ffnet die neue Technologie<br />
	den Weg f&uuml;r eine nachhaltige Energieerzeugung und macht Solarstrom wettbewerbsf&auml;higer.<br />
	Organische Solarzellen sind biegsam und so d&uuml;nn wie eine Klarsichth&uuml;lle. Sie sind leicht sowie variabel im Farbton und eignen sich beispielsweise f&uuml;r faltbare Mobiltelefon-Ladeger&auml;te oder auf Automobild&auml;chern. Das Hauptanwendungsgebiet wird voraussichtlich von 2015 an die Bauindustrie sein, wo die Zellen als d&uuml;nne Kunststoffschicht auf D&auml;chern, Fenstern oder Fassaden zum Einsatz kommen werden.</p>
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	&nbsp;</p>
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	Beteiligung an Heliatek</h2>
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	<br />
	Zur weiteren Entwicklung dieser neuen Technologie kooperieren BASF und Bosch auch mit der in Dresden ans&auml;ssigen Heliatek GmbH f&uuml;r spezielle Forschungsarbeiten. Hierzu investieren BASF Venture Capital GmbH und die Robert Bosch GmbH jeweils 1,6 Millionen Euro in das 2006 gegr&uuml;ndete Start-Up Unternehmen. Weitere Investoren sind Wellington Partners und der High-Tech Gr&uuml;nderfonds. Heliatek hat sich auf die Herstellung von Solarzellen der neuen, organischen Generation spezialisiert. Mit einem &bdquo;Rolle-zu-Rolle&ldquo;-Fertigungsverfahren arbeitet das Unternehmen an einer besonders effizienten Technologie, um gro&szlig;fl&auml;chige Module auf kosteng&uuml;nstigen, flexiblen Substraten herzustellen.<br />
	BASF forscht an halbleitenden organischen Materialen mit hoher thermischer und photochemischer Stabilit&auml;t. Diese Materialien sollen die Funktion des heute verwendeten Siliziums &uuml;bernehmen, in dem sie das Sonnenlicht absorbieren und in elektrischen Strom umwandeln. Sie stehen am Anfang einer Systeminnovation und bestimmen wichtige Eigenschaften des Endprodukts. Hier kommt das breite Know-how der BASF auf dem Gebiet der Organischen Elektronik und dem Design, der Synthese und Produktion komplexer organischer Verbindungen zum Tragen. &bdquo;BASF arbeitet in enger interdisziplin&auml;rer Kooperation mit Bosch &ndash; und das zu einem m&ouml;glichst fr&uuml;hen Zeitpunkt. So schaffen wir gemeinsam die notwendigen Voraussetzungen f&uuml;r eine schnellere Entwicklung und einen Vorsprung im internationalen Wettbewerb&ldquo;, sagte Dr. Stefan Marcinowski, Mitglied des Vorstands und Sprecher der Forschung der BASF. &bdquo;Organische Photovoltaik wird zu einem strategischen Schwerpunkt in unseren Wachstumsclustern Energiemanagement und Nanotechnologie&ldquo;.</p>
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	Auf dem Weg zum energieautarken Haus</h2>
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	<br />
	Im Rahmen der jetzt gestarteten Initiative wird sich die Bosch Gruppe mit den Fragen der industriellen Herstellung besch&auml;ftigen. &bdquo;&Uuml;ber Organische Photovoltaik wollen wir die Sonnenenergie kosteng&uuml;nstig verf&uuml;gbar machen&ldquo;, erkl&auml;rte Dr. Siegfried Dais, Stellvertretender Vorsitzender der Bosch-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung und verantwortlich f&uuml;r die Forschung und Vorausentwicklung. Dies geht nur mit effizienter Massenproduktion. Bosch wird hierzu die entsprechenden Verfahren entwickeln. &bdquo;Gleichzeitig wollen wir so unserer Vision des energieautarken Hauses einen weiteren Schritt n&auml;her kommen&ldquo;. Bosch ist hier schon auf gutem Weg. So hat das Unternehmen bereits verschiedene Technologien zur Erzeugung von regenerativen Energien erfolgreich auf den Markt gebracht. Hierzu z&auml;hlen unter anderen Sonnenkollektoren zur Warmwasseraufbereitung, Gro&szlig;getriebe f&uuml;r Windkraftanlagen und W&auml;rmepumpen.</p>
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	<br />
	Gemeinsames Ziel der Forscher ist es, organische Solarzellen zu entwi-ckeln, die mindestens zehn Prozent des einfallenden Lichts in elektrische Energie umwandeln und eine Lebensdauer von mehr als zwanzig Jahren erreichen. Als eine Kooperationsplattform f&uuml;r die Partner aus Industrie und Hochschule dient das Joint Innovation Lab &ndash; Organic Electronics (JIL) der BASF in Ludwigshafen, das im vergangenen Jahr er&ouml;ffnet wurde. Im JIL forschen Experten unterschiedlicher Disziplinen au&szlig;erdem an organischen Leuchtdioden (OLEDs), einer Technologie, die ebenfalls auf halbleitenden organischen Materialien wie bei der Organischen Photovoltaik aufbaut.</p>
]]></description>
			</item><item>
				<title>High-Tech Gründerfonds Presseerklärung</title>
				<link>http://heliatek.com/beta/news-6</link>
				<description><![CDATA[<p>
	<strong>HELIATEK GmbH aus Dresden erh&auml;lt Finanzierung des High-Tech Gr&uuml;nderfonds<br />
	</strong></p>
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	<br />
	Der High-Tech Gr&uuml;nderfonds beteiligt sich an der HELIATEK GmbH, einer Ausgr&uuml;ndung aus der Technischen Universit&auml;t Dresden und der Universit&auml;t Ulm. Die H&ouml;he der Seedfinanzierung betr&auml;gt insgesamt 650 TEUR. Neben dem High-Tech Gr&uuml;nderfonds, der insgesamt 500 TEUR an Beteiligungskapital zur Verf&uuml;gung stellt, und den Gr&uuml;ndern, die insgesamt 50 TEUR einbringen, investiert die Industrieberatung Dr. h.c. Harald Eggers als Sideinvestor 100 TEUR in das Unternehmen.</p>
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	<br />
	Die HELIATEK hat sich zum Ziel gesetzt, eine neuartige Solarzellentechnologie auf Grundlage organischer Halbleitermaterialien zur Markt- und Produktionsreife zu f&uuml;hren. Dr. Martin Pfeiffer, technischer Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Heliatek, skizziert das Grundprinzip der neuen Technologie: &quot;Bei organischen Solarzellen wird das Sonnenlicht nicht wie bei konventionellen Solarzellen durch Siliziumplatten, sondern durch hauchd&uuml;nne Schichten organischer Materialien eingefangen und in elektrische Energie umgesetzt. Diese werden im Vakuum auf Tr&auml;germaterialien wie Glas oder Metallfolie abgeschieden, wobei weniger<br />
	als ein Gramm der organischen Materialien gen&uuml;gt, um einen Quadratmeter Solarzellenfl&auml;che zu beschichten.&quot; Die neue Technologie erm&ouml;glicht es somit, extrem kosteng&uuml;nstig und unter geringem Material- und Energieaufwand gro&szlig;fl&auml;chige, leichte und ggf. flexible Solarzellen herzustellen. Der Herstellungsprozess und die verwendeten Materialien sind dabei eng verwandt mit organischen Leuchtdioden (OLED), welche<br />
	gerade Einzug in den Flachdisplaymarkt halten und in Zukunft f&uuml;r gro&szlig;fl&auml;chige Beleuchtungselemente zum Einsatz kommen sollen. Die Grundlagen f&uuml;r die HELIATEKTechnologie wurden im Rahmen einer erfolgreichen Forschungskooperation der Halbleiterphysiker am Institut f&uuml;r Angewandte Photophysik der TU Dresden um Dr. Martin Pfeiffer, Dr. Bert M&auml;nnig, Jens Drechsel und Prof. Karl Leo, mit der organischen<br />
	Synthesegruppe an der Universit&auml;t Ulm um Prof. Peter B&auml;uerle entwickelt. Das Gr&uuml;nderteam der HELIATEK umfasst damit renommierte Physiker und Chemiker der beiden Hochschulen, die bereits Erfahrungen bei Neugr&uuml;ndungen von Unternehmen wie der Novaled AG und der CreaPhys GmbH gesammelt haben. Es wird vervollst&auml;ndigt durch Dr. h.c. Harald Eggers als Vertreter der High-Tech-Branche mit internationaler Erfahrung<br />
	bei der Unternehmensf&uuml;hrung. Au&szlig;erdem kann die HELIATEK auf die etablierte Zusammenarbeit und technologische Synergien mit der Novaled AG und dem Fraunhofer Institut f&uuml;r photonische Mikrosysteme in Dresden bauen.</p>
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	<br />
	HELIATEK ist die 38. Beteiligung des High-Tech Gr&uuml;nderfonds, seitdem dieser im Herbst 2005 an den Start gegangen ist. Dr. v. Frankenberg, stv. Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des High-Tech Gr&uuml;nderfonds sieht als Alleinstellungsmerkmal vor allem die entwickelte Technologie: &quot;Die von HELIATEK entwickelte so genannte Tandemzellen-Technologie ist alternativen organischen Solarzellen Technologien vor allem durch eine bessere Ausnutzung des Sonnenspektrums &uuml;berlegen. Das f&uuml;hrt zu h&ouml;heren Wirkungsgraden und besserer<br />
	Wirtschaftlichkeit.&quot; Simon Schneider, Senior-Investmentmanager beschreibt die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Beteiligung des High-Tech Gr&uuml;nderfonds so: &quot;&Uuml;berzeugt hat uns neben der Technologie auch das Gr&uuml;nderteam, das &uuml;ber viel Erfahrung und Kompetenz im Bereich der organischen Solarzellen verf&uuml;gt. Durch die Kooperationen mit der TU Dresden und der Uni Ulm ist dar&uuml;ber hinaus gew&auml;hrleistet, dass HELIATEK Zugang zu den<br />
	Forschungseinrichtungen der beiden Universit&auml;ten erh&auml;lt.&quot; Dr. Harald Eggers, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der HELIATEK, sieht umgekehrt den High-Tech Gr&uuml;nderfonds als idealen Partner f&uuml;r die Aufbauphase: &quot;Die Startfinanzierung und das Vertrauen des High-Tech Gr&uuml;nderfonds in das Potential unserer Technologie erm&ouml;glichen es uns, einen Unternehmenskern aufzubauen und erste Meilensteine zu erreichen. Damit schaffen wir die Grundlage, um eine langfristig tragf&auml;hige Finanzierung einzuwerben&quot;.</p>
]]></description>
			</item></channel>
				</rss> 